Must Do
Im Mietwagen zum Golden Circle & zur Halbinsel Snaefellsnes
Must Stay
Zwischen Vulkanerde & Meeresbrise an der rauen Südküste
Must See
Geysire, Vulkane & Wasserfälle in Islands Winterkleid


Du landest auf Island und steigst direkt ins Auto. Der Roadtrip beginnt. Kaum verlässt du Keflavik, umfängt dich die raue Schönheit des Landes – unberührte Natur, endlose Weiten. Die Route gibt dir den Rahmen – alles andere ergibt sich unterwegs.
Erster Stopp: irgendwo zwischen Lava, Meer und purer Freiheit. Deine Unterkunft empfängt dich mit riesigen Fenstern, endloser Aussicht und dem Sound der Wellen. Eingebettet in die wilde Natur findest du hier sofort Ruhe – und spürst: Island hat dich schon jetzt komplett gecatcht.
Die eisige Luft kickt, der Schnee glitzert wie ein Insta-Filter und dein Abenteuer-Modus ist ON. Schon sitzt du hinterm Steuer deines Mietwagens und cruist Richtung Südküste. Die wilde Eislandschaft fesselt dich sofort und dann siehst du das erste Highlight direkt vor deiner Nase: der Seljalandsfoss! 60 Meter stürzt der Wasserfall in ein Becken voller Eisschollen – und das Beste? Du kannst sogar hinter den Wasserfall gehen. Aber Vorsicht, Rutschgefahr! Deine Cam? Im Dauereinsatz, weil dieser Moment einfach zu krass ist. Weiter geht’s: Skogafoss, der absolute Eyecatcher! Rauschende Wassermassen, Schnee, Eis – das ist literally Kinolevel. By the way: Schon das Flugzeugwrack von Sólheimasandur gespottet? Ob zur Golden Hour oder im Nordlicht – dieser Anblick ist einfach unschlagbar.
Vorhang frei für den Golden Circle! Du sitzt am Steuer und düst Richtung Kerid Krater (optional, Eintritt zahlbar vor Ort). Was dich erwartet? Ein Farbenspiel vom Feinsten! Der leuchtend blaue Kratersee trifft auf rotes Lavagestein – und die Morgensonne? Gibt den Farben nochmal extra Glow. Weiter geht’s mit einem epischen Soundtrack: Das Donnern der Wassermassen führt zum Gullfoss. Im Winterlook flasht er dich sofort! Nächster Stopp: Geysire! Strokkur, Stóri und der Große Geysir schießen ihre heißen Fontänen wie aus dem Nichts in den Himmel – einfach wow. Selfies im Kasten? Dann ab zum Thingvellir-Nationalpark. Hier treffen zwei Kontinentalplatten aufeinander. Das Ergebnis: die zerklüftete Allmännerschlucht. Und on top: der Öxarárfoss, der zweite Wasserfall, der es in deine Insta-Story schafft. Lust auf mehr? Hraunfossar und Barnafoss warten auf dich.
Von Reykholt aus bist du in wenigen Minuten auf der Snæfellsnes-Halbinsel. Wer kein Highlight auslassen will, nimmt sich den ganzen Tag. Wer lieber langsamer macht – auch gut. Die Halbinsel läuft nicht weg.
Erster Stopp: Ytri-Tunga Beach, wo Robben die Felsen bevölkern und das Meer die Regie übernimmt. Weiter zur Black Church of Búðir – schwarz, einsam, mitten in der Lavalandschaft. Durch die Raudfeldsgjá-Schlucht geht es zur Küste: Klippen, an denen die Brandung bricht, ein schwarzer Sandstrand am Djúpalónssandur, ein verrostetes Schiffswrack direkt am Ufer.
Wer mag, steigt kurz auf den Saxhóll-Krater – mit Blick auf den Snæfellsjökull-Gletscher, einen der bekanntesten Vulkane Islands. Den Tagesabschluss macht Kirkjufell mit seinem Wasserfall: einer der meistfotografierten Berge Islands. Auch von unten ein Bild, das bleibt.
Sobald der Abend anbricht, kannst du deinen Blick kaum vom Fenster abwenden. Gespannt wartest du auf den Moment, an dem die Polarlichter am Nachthimmel zu tanzen beginnen.
Im Buchungsprozess kannst du zwischen diesen Unterkünften wählen.
Deine Reise kannst du innerhalb der Buchung individuell anpassen und uns deine persönlichen Wünsche mitteilen.

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