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Zu allen Portugal Reisen

Azoren Inselhopping: Roadtrip, Lavafelder & Glamping-Nächte

See Everything. Stay Different.

  • Must Stay

    Dschungel-Glamping & Nächte im traditionellen Steinhäuschen

  • Must Do

    Inselhopping mit dem Mietwagen auf São Miguel, Pico and Faial

  • Must See

    Dampfenden Caldeiras, Vulkangiganten & tosenden Wasserfällen

Erlebnisse

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Reiseroute

Azoren Inselhopping: Roadtrip, Lavafelder & Glamping-Nächte

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BucketList
11 TageSão Miguel, Pico & Faialab 1.399 €
14 TageSão Miguel, Pico & Faialab 1.899 €
Höhepunkte
  • São Miguel
  • Faial
  • Pico
Enthalten
  • 11 Tage
  • 10 Übernachtungen
  • Flug und Gepäck
  • Mietwagen
  • Glamping
  • Steinhäuschen in Pico
11 Tageab 1.399 €14 Tageab 1.899 €
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Sneak Peek

Mitten im Atlantik, weit genug weg vom Rest der Welt, um sich anders anzufühlen – die Azoren. Dieser Trip nimmt dich mit auf drei Inseln, drei völlig verschiedene Charaktere und drei Unterkünfte, die den Unterschied machen: vom Steinhäuschen in den Lavafeldern bis zum Glamping-Zelt mit Blick aufs Meer.
São Miguel zuerst: neblige Teeplantagen, dampfende Fumarolen und Kraterseen in einem Blau, das es auf dem Festland nicht gibt. Weiter nach Pico, wo dunkle Lavafelder auf sattgrüne Weinberge treffen und Portugals höchster Vulkan den Horizont bestimmt – übernachtet wird im Steinhäuschen, direkt in der Lava. Den Abschluss macht Faial: Glamping mitten im Grünen, der Atlantik vor der Tür.
Du bestimmst, wie viel Vulkan, wie viel Stille und wie viel Meer dein Trip wird.
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Reiseverlauf

Der Flug nach Ponta Delgada erinnert dich auf die beste Art daran, wie weit draußen im Atlantik diese Inseln liegen. Genug Zeit, um sich vorzustellen, was wartet. Spoiler: Die Realität hält, was die Karte verspricht. Ankunft in Ponta Delgada und direkt weiter: Der Mietwagen wartet, São Miguel auch. Die größte Azoreninsel entfaltet sich am besten auf eigene Faust: kurvenreiche Küstenstraßen, Krater hinter jeder Anhöhe, Grün in mehr Schattierungen als du zählen kannst. Du bestimmst, wo du anhältst. 

Die Straße folgt den Hügeln, vorbei an sattgrünen Wiesen und neugierigen Kühen, bis die Nordküste auftaucht und mit ihr der Atlantik, so weit das Auge reicht. Hier verlangsamt sich alles von selbst.
Setz dich hin, schau raus. Was du daraus machst, liegt bei dir. 

Erster Stop: Lagoa do Canário. Der Weg führt durch mystischen Lorbeerwald – still, ein bisschen verwunschen, mit Froschkonzert inklusive. Ein Vorgeschmack auf das, was noch kommt.
Dann Sete Cidades. Die Zwillingsseen liegen tief im Krater: einer kräftig blau, der andere türkis – nebeneinander, als hätte jemand zwei verschiedene Meere übereinandergelegt. Der Weg entlang der Kraterränder führt hoch genug, um beides auf einmal zu sehen. Nimm dir Zeit hier.
Weiter zur rauen Nordwestküste beim Miradouro da Ponta do Escalvado – Klippen, Wind, der Atlantik in seiner ungeschminktesten Form. Und kurz dahinter: Mosteiros, ein ehemaliges Fischerdorf, wo das Meer sich in die Lavafelsen gefressen und kleine Naturpools hinterlassen hat. Ob du reingehst, entscheidest du selbst.

Furnas liegt in einem Tal, das noch nicht ganz aufgehört hat, Vulkan zu sein. Im Vale das Furnas brodeln die Caldeiras vor sich hin – Schwefelgeruch, knarzender Boden, wirbelnder Dampf. Als würde tief unten ein schläfriger Drache atmen.

Gleich daneben: der Terra Nostra Park, mit seinen Thermalbädern, die bis zu 40°C warm sind und einer Pflanzenvielfalt, die sich anfühlt wie ein botanischer Garten am falschen Ende der Erde. Danach lohnt sich ein Abstecher zum Furnas-See – dem zweitgrößten der Insel, still und dunkelgrün, umgeben von bewaldeten Hängen.

Furnas ist kein Highlight zum Abhaken. Wie lange du bleibst, liegt bei dir.

Der Lagoa das Furnas liegt gleich nebenan – still, dunkelgrün, ein guter Moment zum Durchatmen. Die Straße zurück führt durch Obstplantagen, eine nach der anderen, bis Vila Franca do Campo auftaucht. Strand, Viewpoints, ein historisches Museum und du entscheidest, was davon dein Nachmittag wird.

Wer auf dem Rückweg noch einen Umweg nimmt, wird belohnt: Der Miradouro da Lagoa do Fogo gibt den Blick frei auf den Feuersee: azurblau, still, tief im Krater. Eines der stärksten Bilder der Insel.

Zurück zum Flughafen, aber nicht nach Hause. Der nächste Flug bringt dich nach Pico, und der dauert keine Stunde. Draußen taucht er auf: dunkel, massiv, der Vulkan, der die ganze Insel ist. Ab jetzt ist er immer im Bild.

Erster Stopp: Cachorro, ein kleiner Ort an der Nordküste, wo eine Felsformation aus dem Meer ragt, die tatsächlich aussieht wie ein Hundekopf. Dann weiter, die Landschaft wird ländlicher, die Straßen ruhiger – bis zur Unterkunft, einem Steinhäuschen mitten in den Lavafeldern, den Vulkan direkt vor der Tür.

Den Abend macht Pico selbst: An der Küste versinkt die Sonne auf einer Seite im Ozean, auf der anderen taucht sie den Vulkan in goldenes Licht. Zwei Bilder auf einmal. Du entscheidest, welches du länger anschaust.

Unterkünfte

Enthaltene Unterkünfte

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Aktivität17 kg CO₂
Unterkünfte169 kg CO₂
Transport*6 kg CO₂
* Flüge sind nicht berücksichtigt

Sao Vicente Lodge

Wissenswertes